Kategorie 1
Betrieb & Zusammenarbeit
Managed IT / Managed Services
Ihre IT wird laufend betreut wie ein Gebäude mit Hausverwaltung: gewartet, überwacht und weiterentwickelt, nicht erst repariert, wenn etwas kaputt ist.
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Break & Fix
Das Gegenmodell zu Managed IT: Es wird erst gearbeitet (und verrechnet), wenn etwas kaputt ist.
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SLA (Service Level Agreement)
Der schriftliche Teil des Versprechens: Wie schnell reagiert Ihr Dienstleister, wenn etwas steht?
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Reaktionszeit vs. Lösungszeit
Reaktionszeit = wann sich jemand meldet. Lösungszeit = wann das Problem weg ist. Anbieter werben gern mit der ersten und schweigen zur zweiten.
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Ticketsystem
Jede Anfrage bekommt eine Akte: Wer hat wann was gemeldet, wer arbeitet daran, was wurde getan.
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First- / Second- / Third-Level-Support
Die Etagen des Supports: Erste Hilfe, Facharzt, Spezialist.
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RMM (Remote Monitoring & Management)
Die Fernüberwachung Ihrer Systeme: Jedes Gerät meldet laufend, wie es ihm geht, und vieles wird repariert, bevor Sie es merken.
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Monitoring (proaktiv, 24/7)
Ihre Systeme werden rund um die Uhr beobachtet, nicht von jemandem, der zuschaut, sondern von Software, die Alarm schlägt.
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Patch-Management
Updates, aber geplant, getestet und zum richtigen Zeitpunkt statt „wenn's gerade passt“.
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Rollout
Die geplante Einführung von etwas Neuem (Geräte, Software, Systeme), Schritt für Schritt statt Hauruck.
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Onboarding / Offboarding (IT)
Der geregelte Ein- und Austritt von Mitarbeitern: Am ersten Tag funktioniert alles, am letzten Tag ist alles gesperrt.
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Lifecycle-Management
Jedes Gerät hat ein geplantes Leben: Anschaffung, Nutzungsdauer, Austausch, bevor es zum Risiko wird.
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vCIO (virtueller CIO)
Ein IT-Chef auf Zeit: die strategische IT-Führung eines Konzerns, in der Dosis, die zu Ihrer Größe passt, typisch ein Tag pro Monat.
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Personentag (PT)
Die Währung von Beratungsangeboten: ein Arbeitstag (8 Stunden) einer Fachkraft.
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TCO (Gesamtkosten)
Was etwas wirklich kostet, nicht der Kaufpreis, sondern alles zusammen über die Jahre: Anschaffung, Lizenzen, Betrieb, Strom, Wartung, Austausch.
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Lizenz- & Vertragsmanagement
Der Überblick, wofür Sie monatlich zahlen: Softwarelizenzen, Wartungsverträge, Laufzeiten, Kündigungsfristen.
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IT-Dokumentation
Das Wissen über Ihre IT: schriftlich, aktuell und so verständlich, dass ein Außenstehender damit zurechtkäme. Nicht im Kopf einer einzelnen Person.
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NinjaOne
Das Werkzeug, mit dem wir Ihre Geräte aus der Ferne sehen und betreuen: Welche Rechner gibt es, wie geht es ihnen, welche Updates fehlen, und was ist gerade auffällig. Sie merken davon nichts.
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Druck- & Plottermanagement
Alles, was dazugehört, damit Drucken funktioniert: Geräte, Treiber, Warteschlangen und die Frage, wer auf welchem Gerät ausgeben darf. Im Alltag unsichtbar, bis es klemmt.
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CRM (Kundenverwaltung)
Die zentrale Ablage für alles, was mit Kunden und Kontakten zu tun hat: Ansprechpartner, Verlauf, offene Anliegen, Termine.
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ERP (Warenwirtschaft & Buchhaltung)
Das System, das Aufträge, Lager, Rechnungen und Buchhaltung zusammenhält: das wirtschaftliche Rückgrat des Betriebs.
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Kategorie 2
Server, Systeme & Arbeitsplätze
Server
Der zentrale Rechner, auf dem Ihre Firma wohnt: Fachsoftware, Datenbank, Dateien, also alles, worauf alle gleichzeitig zugreifen.
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Virtualisierung / Hypervisor / VM
Aus einem großen physischen Server werden mehrere „virtuelle“ Computer, jeder mit eigener Aufgabe, sauber getrennt.
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Terminalserver / RDS
Alle arbeiten auf demselben zentralen Rechner, der eigene PC ist nur noch das Fenster dorthin.
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Server-Konsolidierung
Aufräumen im Serverraum: weniger Maschinen, klar verteilte Aufgaben statt „Serverfriedhof“ aus Altsystemen.
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Workstation
Der Kraft-PC für rechenintensive Arbeit, bei Architekten das Werkzeug für CAD und Visualisierung.
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Rendering
Der Computer rechnet aus dem 3D-Modell ein fotorealistisches Bild. Das ist die Königsdisziplin für Rechenleistung im Planungsbüro.
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Storage / NAS
Der zentrale Datenspeicher der Firma: der Ort, an dem Projekte, Akten und Pläne wirklich liegen.
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Docking-Station
Die Andockstation am Schreibtisch: ein Kabel ins Notebook, und Bildschirme, Tastatur, Netzwerk, Strom sind verbunden.
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Fachsoftware / Branchenlösung
Das Programm, mit dem Ihr Betrieb sein Geld verdient: BMD, jurXpert, ADVOKAT, ArchiCAD, die Verwaltungssoftware.
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Schnittstelle
Die Verbindung zwischen zwei Programmen, damit Daten fließen, statt abgetippt zu werden.
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Endgeräte (Clients)
Alles, worauf Ihr Team tatsächlich tippt: Notebooks, PCs, Bildschirme, Handys, Tablets.
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End of Support (EOL) & ESU
Jedes Betriebssystem und jedes Programm hat ein Ablaufdatum. Danach läuft es weiter, aber jede neu entdeckte Sicherheitslücke bleibt für immer offen.
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Arbeitsspeicher (RAM)
Der Schreibtisch des Computers: Alles, woran gerade gearbeitet wird, liegt dort. Ist er voll, wird jeder Handgriff zäh.
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SSD & Speicher-Latenz
Moderne Datenspeicher ohne bewegliche Teile. Sie sind der Unterschied zwischen „reagiert sofort“ und „denkt nach“.
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Datenbank (SQL Server)
Das Gedächtnis Ihrer Branchensoftware: Akten, Buchungen, Objekte. Alles liegt in einer Datenbank, meist auf Ihrem Server.
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Benutzerprofil (am Terminalserver)
Ihr persönlicher Bereich am Server: Einstellungen, Zwischenstände, oft auch Postfach-Dateien. Er wächst über Jahre und bremst irgendwann alle.
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Hyper-V
Die Technik, mit der aus einem physischen Server mehrere getrennte Server werden. Statt fünf Geräten im Serverraum steht eines, mit fünf sauber voneinander getrennten Systemen darin.
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ESU (verlängerte Sicherheitsupdates)
Ein kostenpflichtiger Aufschub: Microsoft liefert für ein abgekündigtes System weiter Sicherheitsupdates, obwohl der reguläre Support beendet ist. Neue Funktionen gibt es keine mehr.
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Kategorie 3
Netzwerk & Verbindungen
Firewall
Der Türsteher zwischen Ihrem Firmennetz und dem Internet: Sie entscheidet, wer rein und raus darf.
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Switch & Access Point
Der Switch ist die Steckdosenleiste des Netzwerks (verbindet alles per Kabel), der Access Point ist Ihr WLAN-Sender.
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VLAN / Netzwerksegmentierung
Ihr Netzwerk bekommt Brandabschnitte: Server, Arbeitsplätze, Drucker und Gäste-WLAN sind logisch getrennt.
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802.1x
Der Netzwerkausweis: Nur bekannte, freigegebene Geräte kommen überhaupt ins Firmennetz, per Kabel wie per WLAN.
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VPN
Der verschlüsselte Tunnel von daheim ins Büro: Sie arbeiten remote, als säßen Sie im Firmennetz, abhörsicher.
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Redundanz
Das Wichtige gibt es doppelt, damit ein Ausfall keiner ist.
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Netzwerk (LAN)
Das Nervensystem Ihres Betriebs: alle Kabel, Switches und Geräte, über die Ihre Rechner miteinander und mit dem Server reden.
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WLAN (Funknetz)
Ihr Funknetz. Und die häufigste Quelle für „das Internet ist langsam“, obwohl das Internet nichts dafür kann.
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Raumtechnik (Besprechungsräume)
Kamera, Mikrofon, Bildschirm: die Technik, die entscheidet, ob eine Videokonferenz professionell wirkt oder peinlich.
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Serverraum & Raumtechnik
Der Raum, in dem Ihre IT wohnt: kühl, gesichert, mit Strom, der nicht ausfällt. Nicht der Abstellraum neben der Kaffeeküche.
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Strukturierte Verkabelung & Patch-Panel
Die Hausinstallation des Netzwerks: jede Dose beschriftet, jedes Kabel gemessen und dokumentiert, statt Kabelsalat.
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TAPI (Telefon-Anbindung an Ihre Fachsoftware)
Ihr Telefon und Ihre Fachsoftware reden miteinander. Es klingelt, und noch bevor Sie abheben, steht am Bildschirm, wer anruft und worum es geht. Kein Suchen, kein Nachfragen, kein Zettel daneben.
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BYOD (Bring Your Own Device)
Eigene Geräte im Firmeneinsatz: vom Privathandy mit Firmenmail bis zum Laptop des Projektpartners.
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UniFi
Die Netzwerktechnik im Haus: Switches, WLAN-Zugangspunkte und Gateways des Herstellers Ubiquiti, die sich alle über eine gemeinsame Oberfläche verwalten lassen statt Gerät für Gerät einzeln.
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Kategorie 4
Sicherheit & Identität
Active Directory / Entra ID (Identität)
Das zentrale Benutzerverzeichnis: Wer ist wer, wer darf was, und mit welchem Passwort kommt er hinein.
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EDR (Endpoint Detection & Response)
Der Nachfolger des Virenscanners: Er erkennt verdächtiges Verhalten und sperrt ein befallenes Gerät automatisch vom Netz, bevor sich etwas ausbreitet.
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MFA / Mehrfaktor-Anmeldung
Passwort allein reicht nicht mehr: Eine zweite Bestätigung (App am Handy, Hardware-Schlüssel) gehört dazu, wie Bankomatkarte plus PIN.
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Phishing
Der Betrugs-Klassiker: täuschend echte E-Mails, die Passwörter abgreifen oder Schadsoftware einschleusen wollen.
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Ransomware
Erpressungssoftware: verschlüsselt Ihre Daten und verlangt Lösegeld. Das Schreckensszenario für jeden Betrieb mit sensiblen Daten.
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Backup: Onsite / Offsite
Die Sicherungskopie Ihrer Daten: einmal griffbereit im Haus, einmal außer Haus (falls im Büro etwas passiert).
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Immutable Backup (unveränderliches Backup)
Eine Sicherung, die niemand ändern oder löschen kann: auch kein Angreifer, auch kein Administrator, auch wir nicht.
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Wiederanlaufzeit & Restore-Test
Die entscheidende Frage im Ernstfall: Wie schnell arbeiten Sie wieder? Und wurde das je geprobt?
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Verschlüsselung: in Transit & at rest
Daten werden unlesbar gemacht, unterwegs und dort, wo sie liegen. Wer sie abfängt oder stiehlt, hält nur Zeichensalat in Händen.
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Härtung / Baseline
Systeme werden ab Werk „offener“ ausgeliefert, als gut für sie ist. Härtung dreht alles zu, was nicht gebraucht wird, und zwar nach fester Checkliste.
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Berechtigungskonzept
Die schriftliche Antwort auf eine einfache Frage: Wer darf was sehen, und warum?
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Datenhoheit
Die Frage hinter jeder Cloud- und KI-Entscheidung: Wem gehören Ihre Daten, wo liegen sie, und wer kann hinein?
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DSGVO-konform
Der Umgang mit personenbezogenen Daten folgt der europäischen Datenschutz-Grundverordnung: nachweisbar, nicht nur behauptet.
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Passkey & Sicherheitsschlüssel
Anmelden ohne Passwort: per Fingerabdruck am Handy oder mit einem kleinen Schlüssel am Schlüsselbund. Es gibt nichts mehr, das man abtippen, erraten oder herauslocken könnte.
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3-2-1-Regel (Datensicherung)
Drei Exemplare wichtiger Daten, auf zwei verschiedenen Arten von Speicher, eines davon außer Haus.
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Wiederherstellungszeit (RTO) & Rückholprobe
Die Frage ist nicht, OB es ein Backup gibt, sondern wie schnell Sie nach einem Ausfall wieder arbeiten. Und ob das je geprobt wurde.
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SentinelOne
Der Schutz auf jedem Rechner und Server: kein klassischer Virenscanner, der bekannte Schädlinge wiedererkennt, sondern eine Software, die auf verdächtiges Verhalten reagiert und eingreift.
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Cisco Duo
Die zweite Bestätigung bei der Anmeldung: Nach dem Passwort kommt eine Meldung aufs Handy, die man kurz bestätigt. Damit ist ein gestohlenes Passwort allein wertlos, denn es fehlt der zweite Faktor.
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Acronis
Die Software, mit der Ihre Daten gesichert werden und aus der sie im Ernstfall zurückkommen. Nicht nur einzelne Dateien, sondern ganze Server als Abbild, aus dem sich ein System neu aufbauen lässt.
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TPM (Sicherheitschip im Gerät)
Ein kleiner Chip im Rechner, der Schlüssel und Nachweise so verwahrt, dass sie sich nicht auslesen lassen. Er ist der Grund, warum ein gestohlenes Notebook nicht einfach ausgebaut und gelesen werden kann.
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Kategorie 5
Cloud, Microsoft 365 & Daten
Cloud vs. On-Premise
Die Grundsatzfrage: Laufen Ihre Systeme im Rechenzentrum eines Anbieters (Cloud) oder auf eigener Hardware im Haus (On-Premise)?
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Microsoft 365 / Exchange Online / Entra ID
Das Microsoft-Paket aus der Cloud: Office, E-Mail (Exchange Online), Teams, Dateiablage, plus Entra ID, der zentrale Ausweis-Dienst.
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Tenant
Ihr abgeschlossener Bereich in der Microsoft-Cloud, quasi Ihr Grundstück in der großen Stadt.
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Hosting
Ihre Systeme laufen in einem professionellen Rechenzentrum statt im Abstellraum: Strom, Kühlung, Anbindung und physische Sicherheit inklusive.
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Revisionssichere Archivierung (E-Mail)
E-Mails werden so aufbewahrt, dass nachweislich nichts verändert oder gelöscht werden kann: vollständig und durchsuchbar.
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KI-Assistent (Copilot & Co)
Software, die Texte zusammenfasst, Entwürfe schreibt und Fragen zu Ihren Dokumenten beantwortet, eingebaut in Programme, die Sie ohnehin nutzen.
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Exchange Online
Der Mailserver von Microsoft, nur nicht mehr im eigenen Serverraum, sondern als Dienst. Postfächer, Kalender und Kontakte liegen bei Microsoft und sind von überall erreichbar, ohne eigene Hardware.
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Entra ID
Das Benutzerverzeichnis der Microsoft-Cloud, früher Azure AD. Hier steht, wer bei Ihnen arbeitet, womit sich diese Person anmeldet und worauf sie zugreifen darf. Jede Anmeldung an Microsoft 365 läuft darüber.
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ASP-Umgebung (Fachsoftware aus dem Rechenzentrum)
Ihre Fachsoftware läuft nicht auf Ihrem Server, sondern im Rechenzentrum des Herstellers. Sie arbeiten in einer Sitzung, die von dort kommt. ASP steht für Application Service Providing.
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Microsoft Graph (MS Graph)
Die Tür, durch die andere Programme mit Ihrer Microsoft-365-Welt sprechen: Mails versenden, Kalender lesen, Benutzer anlegen, ohne dass ein Mensch mitklickt. So läuft der Versand aus der Fachsoftware.
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Kategorie 6
E-Mail-Sicherheit
SPF, DKIM & DMARC
Drei Echtheits-Siegel für Ihre E-Mail-Domain: Sie sorgen dafür, dass Ihre Mails ankommen, und dass niemand in Ihrem Namen schreiben kann.
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Mail-Security / Mail-Filter
Der Kontrollposten vor dem Postfach: Spam, Schadanhänge und Phishing werden aussortiert, bevor jemand sie öffnen kann.
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E-Mail-Archivierung (rechtssicher)
Jede geschäftliche E-Mail wird automatisch, vollständig und unveränderbar aufbewahrt, unabhängig davon, was in Postfächern gelöscht oder verschoben wird.
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Kategorie 7
Unsere eigenen Begriffe
IT-Befund
Unser Einstiegsprodukt: eine bezahlte, herstellerneutrale Untersuchung Ihrer gesamten IT, wie ein Gesundheits-Check, nur für Ihre Systeme.
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Kausaltherapie (statt Symptombehandlung)
Wir beheben die Ursache, nicht die Erscheinung, damit dieselbe Störung nicht nächste Woche wiederkommt.
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Angebotsleiter: Befund → Sanierung → Betrieb
Unsere Reihenfolge der Zusammenarbeit: Erst schauen (Befund), dann reparieren (Sanierung), dann laufend betreuen (Managed IT). Kein Paket ins Blaue.
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Kategorie 8
Branchen-Software, die wir täglich betreiben
Die Software der Fachseiten: gut erklärt, mit Betriebswissen. Format hier bewusst anders: Was es ist / Wie es technisch läuft / Worauf es im Betrieb ankommt. Letzteres kennt nur, wer diese Systeme wirklich betreibt.
BMD (NTCS)
Die dominierende Kanzleisoftware der österreichischen Steuerberatung: Buchhaltung, Bilanzierung, Lohnverrechnung, Dokumentenmanagement und Kanzleiorganisation in einem System.
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Ghost (BMD-Schnittstelle)
Der Kommunikations-Dienst von BMD, über den die Kanzlei automatisiert nach außen spricht, allen voran der Versand von Honorarnoten und Belegen über Microsoft 365.
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jurXpert
Eine der führenden Aktenverwaltungen für österreichische Rechtsanwaltskanzleien: Akte, Fristen, Leistungserfassung, Dokumente.
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ADVOKAT
Die zweite große österreichische Anwaltssoftware: Aktenführung, Leistungsverzeichnis, Kostenrechnung nach RATG, ERV-Anbindung.
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ArchiCAD
Die BIM-Planungssoftware von Graphisoft, in vielen Wiener Architekturbüros das zentrale Werkzeug vom Entwurf bis zur Einreichung.
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AutoCAD
Der Autodesk-Klassiker fürs 2D/3D-Zeichnen, in vielen Büros parallel zu ArchiCAD im Einsatz oder als Austauschformat (DWG) gesetzt.
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BIMcloud
Der Team-Server hinter ArchiCAD: Alle Planer arbeiten gleichzeitig am selben Gebäudemodell, auch büroübergreifend mit externen Projektpartnern.
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casavi
Das Kommunikations- und Serviceportal für Hausverwaltungen: Eigentümer und Mieter sehen Dokumente, melden Schäden und finden Ankündigungen, digital statt Postwurf.
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Verwaltungssoftware Hausverwaltung
Das Kernsystem der Hausverwaltung: Objekte, Eigentümer, Mieter, Vorschreibungen, Jahresabrechnung, Rücklagen (z. B. HAUS-MANAGER, conthaus, Andromeda).
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RZL
Die zweite große Kanzleisoftware Österreichs neben BMD: Buchhaltung, Lohnverrechnung, Bilanzierung und Kanzleiorganisation in einem Paket, seit über 40 Jahren aus Österreich, für Kanzlei und Klient.
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ABK
Die österreichische Bausoftware für Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung (AVA), entwickelt in Wien: Leistungsverzeichnisse, Kostenschätzungen und Bauabrechnungen nach österreichischem Standard.
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HAUS-MANAGER
Hausverwaltungssoftware von SCHWEIGHOFER Manager-Software, ausschließlich für Österreich: von der laufenden Vorschreibung bis zur fertigen Abrechnung, für Miete und Wohnungseigentum gleichermaßen.
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CONTHAUS
Immobiliensoftware eines Wiener Familienunternehmens, seit über 40 Jahren am Markt: Vorschreibungen, Hausabrechnung, Immobilienbuchhaltung, Indexierung, Fristen und Mahnwesen in einem System.
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Andromeda
Cloudbasierte Hausverwaltungssoftware aus Wien und Graz für Wohnungseigentum, Miete und Gewerbe: vom kleinen Verwalter bis zum Haus mit mehreren hundert Einheiten. Sie läuft im Browser, ohne Installation.
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eAthB (elektronisches anwaltliches Treuhandbuch)
Das elektronische Treuhandbuch der Rechtsanwaltskammern. Wer als Anwalt fremdes Geld verwahrt (Kaufpreise, Ablösen, Sicherheitsleistungen), wickelt das darüber ab, nicht über ein normales Konto.
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Archivium
Das elektronische Urkundenarchiv der österreichischen Rechtsanwaltschaft. Dokumente werden dort dauerhaft und beweissicher hinterlegt: außer Haus, nicht auf dem eigenen Server der Kanzlei.
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MEDIX / medixPro
Die Software, über die eine Kanzlei elektronisch mit den Gerichten verkehrt (Klagen, Anträge, Eingaben) und dabei Firmenbuch und Grundbuch abfragt. Hersteller ist XPERT Business Solutions in Wien.
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BMD Com
Die Klientenplattform von BMD: Ihre Klienten laden Belege hoch, unterschreiben Dokumente und sehen freigegebene Auswertungen, ohne dass jemand in der Kanzlei etwas verschicken muss.
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BMD Go
Die BMD-App fürs Smartphone: Beleg fotografieren, verschlagworten, absenden. Er landet in der Buchhaltung der Kanzlei. Dazu Zeit- und Leistungserfassung sowie Reisekosten für unterwegs.
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Finmatics
KI-gestützte Belegverarbeitung für die Buchhaltung: Belege werden automatisch getrennt, ausgelesen und mit einem Buchungsvorschlag versehen. Der Mensch prüft und bestätigt, statt abzutippen.
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ACONIO
Ein Automatisierungsanbieter für Kanzleien: Wiederkehrende Handgriffe erledigt ein digitaler Assistent. Bekanntestes Beispiel ist der automatisierte Versand der Steuerbescheide an die Klienten.
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Logisth.AI
KI-Belegverarbeitung mit Klientenportal, entwickelt in Wien: Belege werden erkannt und vorkontiert, der Klient sieht seine Zahlen laufend statt erst zum Quartalsende, laut Anbieter „Live-Buchhaltung“.
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GEQ
Die Energieausweis- und Bauphysik-Software aus Salzburg, seit rund drei Jahrzehnten in österreichischen Planungsbüros: Energieausweis, Heizlast, sommerliche Überwärmung, Schallschutz und Wirtschaftlichkeit.
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ABPro
Österreichische Bausoftware aus Biedermannsdorf für Ausschreibung, Kalkulation und Abrechnung nach ÖNORM, dazu Kundenverwaltung, Personaleinsatz, Fuhrpark, Controlling und Projektdokumentation.
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AUER Success
Die über Jahrzehnte verbreitete österreichische Bausoftware für Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung samt Kalkulation. Sie wird nicht mehr weiterentwickelt. Nachfolger ist Success X von NEVARIS.
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NEVARIS (Success X)
Success X ist die aktuelle Bausoftware der NEVARIS Bausoftware GmbH und der Nachfolger von AUER Success: Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung, Kalkulation, dazu Bautagebuch, Terminplanung und CRM.
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PlanRadar
Baudokumentation und Mängelmanagement am Tablet: Mängel werden direkt am Plan verortet, mit Foto und Zuständigem versehen und bis zur Behebung verfolgt. Hersteller ist die PlanRadar GmbH aus Wien.
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IGEL Real
Immobilienverwaltungs-Software der IGEL Software GmbH aus Brunn am Gebirge: von der Vorschreibung über die Hausabrechnung bis zur Steuererklärung. Auch Wirtschaftstreuhänder arbeiten damit.
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domizil+
Die Verwaltungssoftware von CP Immo Solutions aus Mödling und Telfs, stark verbreitet bei gemeinnützigen Wohnbauvereinigungen. Laut Anbieter über eine Million betreute Verwaltungseinheiten.
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